Kernsanierungen sind komplex: Hier geht es nicht nur um Wände, Leitungen und Böden, sondern auch um Terminplanung, Dokumentation und Qualitätskontrolle. Mit der richtigen Herangehensweise behalten Sie die Übersicht.

1. Planung & Abstimmung

  • Projektplan erstellen: Definieren Sie alle Arbeitspakete und Zuständigkeiten.
  • Meisterbetrieb einbeziehen: Sanitär-, Elektro- und Bauhandwerker müssen perfekt koordiniert werden.
  • Digitale Tools: Software für Bauprojekte hilft, Aufgaben, Fristen und Materialien zu verwalten.

2. Abnahmen & Qualitätskontrolle

  • Regelmäßige Baustellenbegehungen vermeiden spätere Überraschungen.
  • Meistergeführte Abnahmen: Fachleute prüfen alle Arbeitsschritte nach geltenden Normen und Dokumentationsstandards.
  • Protokolle: Halten Sie Fortschritte, Änderungen und Abnahmen schriftlich fest – für Nachvollziehbarkeit und Qualitätssicherung.

3. Kommunikation & Transparenz

  • Klare Kommunikationswege: Ein fester Ansprechpartner für Auftraggeber und Projektbeteiligte spart Zeit und Missverständnisse.
  • Updates & Reporting: Wöchentliche Statusberichte halten alle Beteiligten auf dem Laufenden.

4. Praxis-Tipps

Schnittstellen zwischen Gewerken genau definieren – besonders bei Elektro und Sanitär.

Materialbestellungen frühzeitig planen, um Lieferengpässe zu vermeiden.

Flexibilität im Zeitplan einplanen: Bauprojekte unterliegen oft unvorhersehbaren Verzögerungen.


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